Yoga

Meine 7 Tipps für neue Yogalehrer

Heute möchte ich mit euch meine sieben Tipps für neue Yogalehrer teilen. Noch vor genau einem Jahr hätte ich selbst niemals gedacht wie erfüllend für mich der Job als Yogalehrerin sein kann. Ich bin so unglaublich dankbar, diese Lebensverändernde Ausbildung gemacht zu haben. (Alles zu meiner Yogalehrerin Ausbildung auf Bali findet ihr hier.)

Nun unterrichte ich seit knapp zwei Monaten regelmäßig hier in Hannover und ich liebe es. Ich freue mich auf jede einzelne Stunde, bereite jeden Kurs mit Leidenschaft vor und das Feedback hinterher ist unbezahlbar. Natürlich hatte auch ich zuvor ein paar Bedenken und ein wenig Muffensausen vor meiner ersten Stunde. Aus diesem Grund schreibe ich euch heute meine sieben Tipps nieder, die ich zuvor selbst gerne gelesen hätte.

Als Yogalehrer hilfst du anderen Menschen sich gut zu fühlen und der Welt etwas positives beizutragen. Und auch du wirst dich nach dem unterrichten sehr gut fühlen, solange du eine gesunde Balance in deinem Alltag hälst.

Was auch immer du machst, mach es mit deinem Herzen. Sei mit ganzer Seele dabei. Gib es eine Bedeutung. Mach es mit Intention. Mach es mit Anmut. Und vor allem mach es mit Liebe. 🖤

Hier sind meine 7 Tipps für neue Yogalehrer:

Du wirst niemals alles wisse und das ist vollkommen in Ordnung

Denkst Du manchmal, dass Du nicht genug weißt, um Yoga unterrichten zu können? Deine Schüler kommen zu dir, weil sie durch dein Beispiel inspiriert werden wollen. Es geht nicht darum, was du weißt, sondern wer Du bist.

Du wirst niemals jedermanns Yogalehrer

Bleib immer authentisch und einfach ganz du selbst. Es macht keinen Sinn vor der Yogastunde eine Maske aufzusetzen, denn die Schüler werden es früher oder später durchschauen. Deine Schüler kommen wegen DIR, deshalb sei ganz DU.

Unterrichte aus eigener Erfahrung

Yoga ist Erfahrung, geborgtes Wissen dagegen wertlos! Unterrichte nur, was duu persönlich verstanden, erlebt und durchdrungen hast und lasse den Rest einfach weg.

Keep it simple und Wiederholungen sind gut

Auch wenn ich es liebe, neue Dinge auszuprobieren, sind die simpelsten Klassen meistens die besten. Ganz besonders für Newbies gilt: Mache das, was du gut kannst. Verheddere dich nicht in deinen eigenen Ansprüchen. Die Yogis werden es dir danken, wenn du eine gute, einfache Asana-Klasse unterrichtest.

übe, übe, übe und vergiss deine eigene Praxis nicht

Deine eigene Yoga-Praxis ist die Basis für das Unterrichten. Je tiefer du in dein Yoga einsteigst, umso kompetenter, inspirierter und authentischer kannst du unterrichten. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du dir täglich Zeit nimmst für dein Yoga – egal, was sonst noch so los ist.

Sei present

Deine Intention beim Unterrichten, deine Vision davon, was du bist, was Yoga ist, was dein Schüler ist, strahlst du in jeder Sekunde des Unterrichtens aus.

Lerne zu differenzieren

Die beste Art um zu erfahren wie deine Stunden so ankommen, ist Fragen! Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man von den meisten tatsächlich konstruktives Feedback bekommt, was einem wirklich weiterhilft.

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