FairFashion Yoga

Hochwertige und nachhaltige Yoga Wear von Studio Kolektif

Vor der ersten Yoga-Stunde steht oftmals die Frage nach der passenden Kleidung. Bei der Wahl kommt es vor allem auf die Bequemlichkeit an, doch auch Preis und besonders Qualität spielen eine Rolle.

Der passende Yoga-Dress: Bequem muss es sein

Damit wir uns während der Yoga- Stunde wohl fühlen, es nirgends klemmt und wir uns frei bewegen können ist Bequemlichkeit am wichtigsten. Ob das Yoga Outfit nun eng am Körper liegt oder wir uns in weiteren Klamotten wohler fühlen muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist nur, dass die Übungen ungehindert ausgeführt werden können.

Auf Qualität achten

Da Yoga mit Dehnübungen verbunden, sollten Hose und Oberteil möglichst stabil sein und auch ungewöhnliche Bewegungen überstehen. Die Qualität ist deshalb sehr wichtig, um am Ende nicht doppelt Kaufen zu müssen. Der Stoff selbst muss einigen Anforderungen standhalten. So sollte er sich natürlich nicht sofort mit Feuchtigkeit vollsaugen, wenn eine Übung einmal etwas anstrengender ist.

Durch meine Reisen nach Bali bin ich auf das Label: Studio Kolektif gestoßen. Die Yoga Brand aus Schweden fokussiert sich auf umweltfreundliche Yoga Kleidung, die nicht nur nachhaltig Hergestellt wird sondern auch auf den Herstellungsprozess der verschiedenen Materialien wert legt.

Rikard Svensson und seine Frau Michaela Westermark haben das Label 2016 gegründet. Ihre Vision: zeitlose und vor allem langlebige Kleidung zu designen, die sich wie eine zweite Haut an den Körper anschmiegt.

„Through yoga and mindfulness we experienced a growing urge to make positive and healthy decisions to ourselves, this planet and all the life that she’s hold.“

Die Beiden publizieren ganz klar, dass sie nur Kleidung an Kunden verkaufen möchten die sich ihre Kaufentscheidung genau überlegt haben. Sie produzieren Slow Fashion.

Slow Fashion bedeutet Entschleunigung: für die umweltschonende Herstellung und Auswahl der Rohstoffe; für die nachhaltige Produktion und die hochwertige Verarbeitung; für den fairen Handel; für den Gebrauch und die Haltbarkeit von Kleidung.

Nichtsdestotrotz gilt: weniger ist mehr. Die Entscheidung Qualität statt Quantität zu kaufen sind super, dennoch sollten man auch hier sich nicht jeden Monat neue Teile kaufen die mit einem Öko-Siegel versehen sind. Durch den Konsumverzicht bleiben die bereits produzierten Teile im Kreislauf.

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